Biokohle-Hersteller für die europäische Industrie
Pamecarbon wurde in Samsun, Türkei, mit dem Ziel gegründet, die europäische Industrie mit hochwertiger Biokohle zu versorgen — einer erneuerbaren Alternative zu Steinkohle und Koks. Als Rohstoff verwenden wir ausschließlich landwirtschaftliche Abfälle — ohne Holz und ohne Abholzung. Das bedeutet, dass unsere Produktion Waldökosystemen keinen Schaden zufügt, sondern Material verarbeitet, das andernfalls entsorgt würde und dabei CO₂ in die Atmosphäre freisetzen würde. Aus diesem Grund gehört unsere Biokohle zur Kategorie carbon negative — kohlenstoffnegativer Produkte.
Unser Team vereint Spezialisten aus den Bereichen Hochtemperatur-Thermochemie, chemische Analyse und internationaler Handel. Gemeinsam entwickeln wir Produkte, die den höchsten Anforderungen europäischer Metallurgie- und Industrieunternehmen entsprechen.
Biochar, Biocoal oder Biokohle? Für die metallurgische Industrie ist dieses Produkt relativ neu, und es hat sich noch keine einheitliche Terminologie etabliert: In Korrespondenz und technischer Dokumentation wird es mal Biochar, mal Biocoal, mal Biokohle (Biocarbon) genannt — manchmal verwendet derselbe Kunde alle drei Bezeichnungen in unterschiedlichen Schreiben. Technisch handelt es sich stets um dasselbe Material — kalzinierten Biokohlenstoff, der einer Hochtemperatur-Wärmebehandlung unterzogen wurde. Pamecarbon arbeitet mit genau diesem Produkt, unabhängig davon, wie es in Ihrer Anfrage genannt wird.
Die Qualität der Biokohle wird in jeder Phase bestimmt — von der Rohstoffauswahl bis zur Verpackung des fertigen Produkts. Wir arbeiten ausschließlich mit landwirtschaftlichen Abfällen — ohne Holz und ohne Abholzung —, was unerwünschte Verunreinigungen ausschließt und eine gleichbleibende chemische Zusammensetzung von Charge zu Charge gewährleistet.
Die Wärmebehandlung erfolgt bei präzise kontrollierten Temperaturregimen, wodurch die angestrebten Werte für gebundenen Kohlenstoff, Aschegehalt sowie Schwefel- und Phosphorgehalt erreicht werden. Jede Charge durchläuft eine Laboranalyse mit Ausstellung eines Qualitätszertifikats.
Die Zusammenarbeit mit einem neuen Kunden erfolgt in vier Phasen: Abstimmung der technischen Produktanforderungen, Bereitstellung von Labormustern, technologische Tests beim Kunden und Abschluss eines Liefervertrags. Dieser Weg — von der ersten Anfrage bis zur ersten Charge — dauert im Durchschnitt 4–8 Wochen.
Wir liefern Biokohle in Big Bags und lose über den nächstgelegenen Hafen. Dies verschafft uns einen logistischen Vorteil gegenüber weiter entfernten Herstellern: Der Versand per Schiff, Bahn oder Lkw an jeden Ort in Europa dauert etwa eine Woche. Unser stabiler Produktionszyklus ermöglicht die Einhaltung vereinbarter Liefertermine bei jedem Bestellvolumen.


